« Second Life auf der Titelseite des SPIEGEL | Main | Tourismus in der virtuellen Welt? »

Sunday, 18 February 2007

TrackBack

TrackBack URL for this entry:
http://www.typepad.com/services/trackback/6a00d8341bf95a53ef00d8347b335069e2

Listed below are links to weblogs that reference 10 Tipps für Markenunternehmen auf dem Weg ins Web 3.d:

» 10 Tipps: Marken in 3D from Handelskraft
Basierend auf den 13 Punkten im Blog von Gary Hayes nennt und beschreibt Markus Breuer in seinem Blog die aus seiner Sicht wichtigsten 10 Punkte, die man als Marke in 3D-Welten wie SecondLife beachten sollte: Nicht einfach auf den Zug aufspringen, we... [Read More]

Comments

Markus Hübner

Sehr schöner Beitrag! SL ist derzeit bei vielen Markenverantwortlichen eines der Top-Themen.

Sebastian

Schönen Dank dafür..., eine gute Zusammenfassung.

Tor7ten

Gut formulierter Artikel, der sich nicht dem Hype beugt und gute Denkansätze liefert. Empfehlenswert.

Daniela A. Caviglia

Tag Markus

Kannst Du mich anmailen, bitte? Ich hätte da ne Frage. Danke :-)

Frank

Gute Tipps, denke ich mal.

Als ewig Zweifelnder in Sachen SL aber trotzdem noch 2 Fragen:

1) Was bringt es einem Unternehmen, sich in SL zu präsentieren ? Damit meine ich, was bringt es dem Unternehmen hinsichtlich Umsatzsteigerung, Neukundenakquise etc im Vergleich zum Real Life ?
Als Beispiel das genannte von Red Bull, die Sky-Diving Anlage.Ich kann es insofern noch nachvollziehen, als dass diese Massnahme theoretisch die Brand Awareness fördert und Sympathien aufbaut.Die Frage ist nur, stehen Aufwand und Ergebniss noch in einer vernünftigen Relation ? Mit anderen Worten, verkauft Red Bull am Ende des Tages auch nur eine Dose mehr als vorher als Resultat ihrer SL-Aktivitäten ? Werden dadurch tatsächlich Leute angesprochen, die Red Bull vor der Teilnahme am Skydiving in SL noch nicht kannten ? Immerhin ist die Reichweite einer solchen Aktion doch sehr begrenzt im Gegensatz zu "normaler" Werbung im RL.Letzendlich handelt es sich doch nur um eine kleine Nischengruppe aus einer grösseren Nische, nämlich der der ohnehin schon (Online-) Gaming-affinen Zielgruppe.
Ich kann mir vorstellen, dass diese Massnahme im Endeffekt nicht mehr als ein paar Tausend Leute erreicht hat und das Verhältnis von (finanziellem/Manpower) Aufwand und Ergebnis (Umsatzsteigerung/Brand Awareness) würde mich schon interessieren.Gibt es schon irgendwelche Studien dazu ?

2.) Worin würde der Sinn von z.b. einer "Location, an der sich ein Pärchen zu einem romantischen Candle-Light-Dinner im italienischen Stil trifft" bestehen ?
Schliesslich können die Leute da nicht WIRKLICH essen ("Dinner"), sondern nur spielen ("so tun als ob") sie würden gerade eine Pizza Tonno zu sich nehmen, während in Wirklichkeit sie allerhöchstens vor dem Computer sitzend alleine eine Tiefkühlpizza in sich reinschaufeln - ala Nerd, sozusagen.

Nee wirklich - ne Halfpipe in SL für Avatare kann ich grad noch verstehen, was eine "romantische Location" für ein "Candle-Light-Dinner" soll, eher nicht.

Meiner Meinung zeigt sich gerade in solchen Ideen, wie sehr SL eben doch einen Spiel/Game-Charakter hat; quasi Ken und Barbie (auch) für Erwachsene.Daran ist nichts auszusetzen, nur finde ich es dann auch legitim, nach der (ökonomischen) Effizienz und Effektivität solcher SL-Investitionen zu fragen.

Ich sehe durchaus sinnvolle Wege, in SL Geld zu verdienen, die sich dann aber eher an SL selbst orientieren, z.b. eine virtuelle Halfpipe "bauen" und diese dann innerhalb SL's zu verkaufen, Landverkauf, Immobilien in SL etc.

Das Modell "Präsenz in SL" mit welchen "Aktionen" auch immer für RL-Unternehmen hingegen halte ich immer noch für fraglich.Wie gesagt, Studien hierzu wären durchaus aufschlussreich.

The comments to this entry are closed.

Markus' Tweets

    follow me on Twitter

    Google Ads

    Blog powered by TypePad

    .