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Friday, 18 May 2007

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Listed below are links to weblogs that reference Was wirklich hinter IBM's "Grossrechnern für virtuelle Welten" steckt:

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Hm, interessanter Ansatz und sicher wird dies auch ein wichtiger Punkt bei der Simulation virtueller Welten in der Zukunft sein.

Soweit ich richtig informiert bin, hat ja IBM schon mehrere Millionen in Second Life investiert. Ich könnte mir gut vorstellen, dass hinter den Kulissen zwischen LindenLAB und IBM schon intensivere Verhandlungen für die aktive Unterstützung bei der Servertechnologie, stattfinden.

Das mit dem "(relativ) geringem Datenstrom" war aber ironisch gemeint, oder? Immerhin zwingt dieser "geringe" Datenstrom (über den unter anderem ALLE Texturen sowie jegliche Kommunikation fließen) mein iBook dermaßen in die Knie, dass die Software meint, die Verbindungsqualität ließe zu Wünschen übrig. Scheinbar ist einfach nicht genug Arbeitsspeicher/Prozessorleistung vorhanden um den Datentransfer effizient abzuwickeln.

Eigentlich qualifiziert sich der Cell Prozessor nicht als Spezialhardware. Das verhindert allein schon die Massenfertigung für den Consumer-Bereich (Playstation 3).
Laut IBM ist er für Kryptographie, 3D-Berechnungen, physikalische und mathematische Berechnungen ausgelegt, also Alltagskram (vgl. Pentium, Athlon, PowerPC).
Allerdings soll er dabei etwas (wenn nicht wesentlich) schneller und energiesparender als die Konkurenz sein...

Ich vermute, dass der Cell eher den Berechnungen der Physics-Engine und dem Verarbeiten der Skripte zu Gute kommen soll als der Berechnung von 3D Grafiken. Immerhin läuft die Physics-Engine sowie die Skripte schon jetzt ausschließlich serverseitig, während ein "Vorberechnen" der 3D Grafiken sich vermutlich nicht so einfach implementieren lässt. Vor allem da sich die von Second Life unterstützten Plattformen (Windows, Macintosh und Linux) doch sehr stark unterscheiden und die eigentliche Berechnung im höchsten Maße von der Grafikkarte abhängt.

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